Spam-Lawine rollt auf Facebook zu
In den letzten Tagen sind vermehrt Spamnachrichten auf Pinnwänden und in den Statusnachrichten von sehr vielen Facebook-Profilen zu finden. Da diese Nachrichten von Freunden aus der eigenen Freundesliste kommen, werden Nutzer zum "Like It" dieser Nachrichten verleitet. Dadurch erscheint diese Nachricht als eigene Statusnachricht und erscheint so für alle eigenen Freunde sichtbar. So trägt jeder unwissende Nutzer zur Weiterverbreitung der Spam-Nachricht weiter.
Die Titel der Nachrichten locken mit pornografischen Inhalten wie z.B "Sick! I lost all my respect for Miley Cyrus when I watched this video" oder "hottest girls". Es besteht ebenfalls eine Bedrohung für den PC des Nutzers, da sich hinter den Links auch die Aufforderung zu Installation von präparierten Facebook-Apps verbirgt und so Malware auf den eigenen PC gelangt.
Laut den Sicherheitsexperten von ESET-Irland sind derzeit fünf verschiedene Spam-Nachrichten bekannt. Das genaue Ausmaß der Spam-Lawine ist derzeit nicht bekannt, da sich die Nachrichten bisher fast ungehindert verbreiten. Facebook muss nun sehr schnell reagieren und entsprechende Sicherheitslücken schließen, damit eine weitere Ausbreitung verhindert wird. Die Empfehlung von kritischer Hinterfragung von Nachrichten, auch von bekannten Empfängern, gilt aber ungeachtet dessen und bietet eine erste Möglichkeit der konkreten Risikovermeidung.
Die Titel der Nachrichten locken mit pornografischen Inhalten wie z.B "Sick! I lost all my respect for Miley Cyrus when I watched this video" oder "hottest girls". Es besteht ebenfalls eine Bedrohung für den PC des Nutzers, da sich hinter den Links auch die Aufforderung zu Installation von präparierten Facebook-Apps verbirgt und so Malware auf den eigenen PC gelangt.
Laut den Sicherheitsexperten von ESET-Irland sind derzeit fünf verschiedene Spam-Nachrichten bekannt. Das genaue Ausmaß der Spam-Lawine ist derzeit nicht bekannt, da sich die Nachrichten bisher fast ungehindert verbreiten. Facebook muss nun sehr schnell reagieren und entsprechende Sicherheitslücken schließen, damit eine weitere Ausbreitung verhindert wird. Die Empfehlung von kritischer Hinterfragung von Nachrichten, auch von bekannten Empfängern, gilt aber ungeachtet dessen und bietet eine erste Möglichkeit der konkreten Risikovermeidung.
bz
