De-Mail kommt
Endlich wurde das Gesetz zur Einführung der rechtsverbindlichen eMail gebilligt. Es soll die Kommunikation mit Behörden und öffentlichen Einrichtungen erleichtern und die Rechtsverbindlichkeit eines Briefes bieten.
Nach mehrmaligen Nachbesserungen, konnte das Gesetz mit der Mehrheit der Länder im Bundesrat beschlossen werden. Das Gesetz ist umstritten, weil zahlreiche Details nach Ansicht vieler Politiker und Experten hätten ergänzt werden müssen. So ist in dem Gesetz keine Rede von einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung, was zwar eine Erkennung von Spam ermöglicht, allerdings auch ein ungewünschtes Mitlesen von Unberechtigten.
Die De-Mail erstellt eine Zustellbestätigung, falls eine eMail vom Server abgerufen wird. Alternativ kann der Nutzer ein automatisiertes Verfahren zur Abwicklung der Kommunikation wählen, bei welchem die eMail nach drei Tagen automatisch als zugestellt gilt. Leider wurde die Vertraulichkeit der Inhalte durch eine effiziente Verschlüsselung nicht Teil des Gesetzes. Es bleibt also den Anbietern überlassen, inwieweit sie die Lücken des Gesetzes mit Sicherheit füllen.
Nach mehrmaligen Nachbesserungen, konnte das Gesetz mit der Mehrheit der Länder im Bundesrat beschlossen werden. Das Gesetz ist umstritten, weil zahlreiche Details nach Ansicht vieler Politiker und Experten hätten ergänzt werden müssen. So ist in dem Gesetz keine Rede von einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung, was zwar eine Erkennung von Spam ermöglicht, allerdings auch ein ungewünschtes Mitlesen von Unberechtigten.
Die De-Mail erstellt eine Zustellbestätigung, falls eine eMail vom Server abgerufen wird. Alternativ kann der Nutzer ein automatisiertes Verfahren zur Abwicklung der Kommunikation wählen, bei welchem die eMail nach drei Tagen automatisch als zugestellt gilt. Leider wurde die Vertraulichkeit der Inhalte durch eine effiziente Verschlüsselung nicht Teil des Gesetzes. Es bleibt also den Anbietern überlassen, inwieweit sie die Lücken des Gesetzes mit Sicherheit füllen.
bz
